Aktuelle ZVG-Chancen
Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Neu-Ulm
Aktuelle Verfahren am Amtsgericht Neu-Ulm in Bayern: Live-Termine, Verkehrswerte, Dokumente und Bildbelege an einem Ort.
18aktive Verfahren
18mit Verkehrswert
18mit Dokumenten
17mit Bildern
Aus dem aktuellen Bestand
Dokumentierte Chancen zuerst
Diese Auswahl zeigt aktive Verfahren am Amtsgericht Neu-Ulm, bei denen Unterlagen, Bilder und Verkehrswerte bereits belastbare Entscheidungssignale liefern.
2 K 25/25 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Ruländerstraße 17
89250 Senden · Bayern
238.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung
2 K 70/24 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Garage2 Obj.
89359 Kötz, Frühlingstraße 18 u. 20 · 89231 Neu-Ulm · Bayern
154.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Garage
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den über den Miteigentumsanteil an dem Grundstück in 89359 Kötz, Frühlingstraße 18 u. 20, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr.10 Grundbuch: Günzburg Blatt: 2731 Gemarkung: Großkötz Flurstück-Nr.: 1547/1 Miteigentumsanteil 1/12 Gebäude- und Freifläche, Landwirtschaftsfläche zu 2.520 m² Verkehrswert: 154.000,- € Wertermittlungsstichtag: 14.01.2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage im Norden des Ortsteils Großkötz, in einem Wohngebiet Umgebungsbebauung Mehrfamilienhäuser, im Norden freies Feld Bebauung Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten und 11 Garagen Erschließung voll erschlossen Gebäudebeschreibung Beschreibung der Wohnanlage Die Bebauung besteht aus einem unterkellerten Gebäuderiegel mit Erdgeschoss, 1. u. 2. Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die 12 Wohnungen sind über zwei Hauseingänge mit Treppenhaus als Zweispänner erschlossen. Das nicht ausgebaute Dachgeschoss ist in 4 Miteigentumsanteile aufgeteilt. Im Kellergeschoss befinden sich neben der Haustechnik und dem gemeinschaftlich nutzbaren Wäsche- und Abstellräumen auch ein Kellerraum für jede Wohnung. Baujahr ca. 1967 (laut Energieausweis) Modernisierungen ca. 2000 (geschätzt) neue Fenster eingebaut (lt. Glasleiste) neues Haustürelement eingebaut neuer Heizungskessel eingebaut Kellerumfassung Stahlbeton Umfassungswände 30 cm Mauerwerk, verputzt Geschossdecken Stahlbeton Innenwände Mauerwerk, verputzt Dach Satteldach, nicht ausgebaut Dachdeckung engobierte braune Betonpfannen Spenglerarbeiten Dachrinnen und Fallrohre aus Zinkblech, gestrichen Treppen Massiv-Betontreppe mit Kunststeintritt- und Setzstufenbelag, Stahlstabgeländer Haustür Alu-Rahmenelement mit Isolierverglasung und Postkastenanlage Fassade einfache Putzfassade Heizung Zentralheizung, betrieben über Blockheizkraftwerk Beschreibung der Wohnung Nr. 10 Lage Haus Nr. 20, 2. Obergeschoss rechts, 2-seitig von Nordwesten und Südosten belichtet Wohnfläche 84,18 m² laut Expose der darunterliegenden, gleich geschnittenen Wohnung im 1. OG. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Kellerraum im KG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Bereich im DG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für die Garage Nr. 7 zugeordnet. Modernisierungen ca. 2016 wurden die Bodenbeläge erneuert, außer im Bad wurden neue Heizkörper eingebaut wurde malermäßig renoviert Zustand Die Wohnung befindet sich in einem durchschnittlichen Zustand. Im WC sowie im angrenzenden Abstellraum ist eine Schimmelbildung an der Außenwand und Decke festzustellen. Beschreibung der Ausstattung der Wohneinheit Innenwände Mauerwerk, verputzt, Bad raumhoch gefliest Böden Echtholzparkett, Fliesenbelag im Bad, WC, Abstellraum und Küche Fenster Kunststofffenster mit 2-facher Isolierverglasung (BJ 2000) Wohnungseingangstüre Holztüre, weiß beschichtet, lackierte Holzzarge Innentüren Holztüren, weiß beschichtet, lackierte Holzzargen Heizung Fertigheizkörper Sanitär zentrale Warmwasserversorgung, Bad mit zwei Fenstern mit einfachem Ausstattungsstandard der 2000-Jahre mit Badewanne und Keramikwaschtisch; die Klosetteinrichtung befindet sich in einem separaten Raum mit Fenster, Stand-WC mit Aufputz-Spülkasten Elektro UP-Installation, baujahrestypische Ausstattung Balkon Loggia mit Holzfliesenauflage, massive Betonbrüstung Zubehör Einbau-Küche mit Elektrokochfeld mit gusseisernen Platten, Edelstahlspülbecken, Spülmaschine, Kühlschrank, Unterschrank mit Resopal-Arbeitsplatte Satellitenschüssel mit ca. 55 Zoll Fernseher, Die Wohnung ist zum jetzigen Zustand teilmöbliert. Garagengebäude In Reihe gebautes Garagengebäude mit flach geneigtem Pultdach und handbetriebenem Stahlschwingtor. Außenanlagen Die Hauszugänge, die Stellplätze im Freien entlang der Frühlingstraße sowie die Garagenzufahrt sind asphaltiert. Die Freiflächen sind mit Rasen und wenigen Gehölzen einfach angelegt und entlang der Frühlingstraße mit einem Jägerzaun eingefasst.
3 K 12/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Hangweg 4, 89250 Senden2 Obj.
89250 Senden · Bayern
330.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Doppelhaushälfte
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des mit einer Doppelhaushälfte und einer Einzelgarage bebauten Grundstücks in Hangweg 4, 89250 Senden Grundbuch: Aufheim Blatt: 1164 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Aufheim Flurstück-Nr.: 90/5 Wohnhaus, Nebengebäude, Garten, Hof- und Gebäudeflächen zu 1164m² Verkehrswert: 330.000€ Wertermittlungsstichtag: 3. Dezember 2025 Hinweise: Zum selben Termin wird ein weiteres Objekt versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 12/25#1) Das Grundstück konnte in den frei zugänglichen Bereichen in Augenschein genommen werden. Ein Zugang zur gegenständlichen Doppelhaushälfte war zu beiden Ortsterminen nicht möglich, da beim 1. Ortstermin niemand anwesend war und beim 2. Ortstermin der Zugang durch die Bewohnerin nicht gewährt wurde. Grundstücksbeschreibung Lage im Stadtgebiet: im südlichen Bereich des räumlich selbstständigen Stadtteils Aufheim, rd. 2,0 km vom Zentrum Sendens entfernt Straße / Art / Ausbauzustand: Hangweg / zweispurige Anliegerstraße / asphaltiert, mit einseitigen Gehweg Immissionsbelastungen: aufgrund der südlich verlaufenden Bundesstraße B 28 wirken leichte (Straßen-) Lärmimmissionen auf das Grundstück ein (...) Die Grundstücke befinden sich im grünen Bereich der Lärmkarte, was einer berechneten Lärmbelastung von 55 bis 59 db(A) entspricht. Parkplatzsituation: ausreichend Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum vorhanden Umgebungsbebauung: überwiegend freistehende, ein- und zweigeschossige Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Doppel- und Reihenhausbebauung, tlw. mit ausgebauten Dachgeschossen, Bausubstanz meist aus den 1960er/1970er Jahren Oberflächenbeschaffenheit: die Oberfläche des Grundstücks fällt von Nordosten nach Südwesten um etwa eine Geschosshöhe ab; Erschließungs(beitrags)situation: Das Grundstück schließt direkt an öffentlich gewidmete Straßenflächen an. Es weist ansonsten einen ortsüblich erschlossenen Grundstückszustand auf. Nach den vorliegenden Informationen der jeweiligen Erschließungsträger fallen für die vorhandene Bebauung keine Erschließungsbeiträge mehr nach BauGB an. Gebäudebeschreibung Bebauung: Das Grundstück Flurstück-Nr. 90/5 ist mit einer Doppelhaushälfte und einer Einzelgarage bebaut. Doppelhaushälfte Allgemeine Gebäudedaten Gebäudeart: Doppelhaushälfte in Massivbauweise Baujahr: 1968 Unterkellerung: vollständig unterkellert oberirdische Geschosse: Erdgeschoss und ausgebautes Dachgeschoss Wohnfläche (WF): insgesamt rd. 137 m2 Raumaufteilung, EG: Flur, Gäste-WC, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer mit Zugang zur Terrasse (vgl. Grundriss in Anlage 1/2) Raumaufteilung, DG: 3 Schlafräume bzw. Kinderzimmer, Bad/WC Konstruktive Bauteile Fundamente / Gründungen: vmtl. Streifenfundamente aus Stahlbeton Umfassungswände: Stampfbeton, 30 cm Außenwände: Ziegelmauerwerk, 30,0 cm Innenwände: Ziegelmauerwerk, 11,5 cm bzw. 24,0 cm Decken: Stahlbeton Dachkonstruktion: 25° geneigtes Satteldach in Holzbalkenkonstruktion Dacheindeckung: Betondachsteine Außentür: lt. Gutachten „Hirsch": Eingangstür als massive Holztüre mit Glasausschnitten, Türgriff aus Leichtmetall und feststehendes Seitenteil; Nebeneingangstür aus Holz; Treppen: lt. Gutachten „Hirsch": halbgewendelte Geschosstreppe, als Zweiholmtreppe in Stahlkonstruktion ausgeführt, mit Trittstufen aus Holz (mit zusätzlichem Textilbelag), kunststoffummantelter Stahlhandlauf und Stahlbrüstung; Außentreppe als einläufige Stahlbetontreppe mit Holzbelag, Stahlgeländer und Holzhandlauf; Fenster / Fenstertüren: Holzrahmenfenster/-fenstertüren mit 2-Scheiben-Verglasung, Dreh- und Kippanschläge sowie Kunststoffgriffe, Kunststoffrollläden mit mechanisch bedienbarem Textilgurtzug; lt. Gutachten „Hirsch": Kunststoff-Dachflächenfenster Balkon / Terrasse: südwestlich vorgelagerte Terrasse im UG mit keramischem Fliesenbelag; lt. Baubeschreibung: südwestlicher Balkon im EG, mit keramischem Fliesenbelag sowie Beton- und Holzbrüstung Gebäudeausstattung Fassadengestaltung: mehrlagiger Rauputz, überwiegend weiß gestrichen; lt. Baubeschreibung: südwestliche Fasse mit Holzschalung verkleidet im Sockelbereich farblich abgesetzt Innentüren: lt. Gutachten „Hirsch": Holzfüllungstüren in Holzzargen, teilweise mit Glasfullung, Türgriffe aus Leichtmetall; im KG vereinzelt Stahltüren Bodenbeläge: KG: überwiegend keramischer Fliesenbelag, tlw. auch Laminat- und Textilboden; ab EG: überwiegend Laminatboden, Küche und Sanitärräume mit keramischem Fliesenbelag Wand- / Deckenbeläge: lt. Gutachten „Hirsch": überwiegend verputzt und gestrichen bzw. tapeziert, Decken tlw. mit Holzpaneelen verkleidet; Duschbad im UG: überwiegend verputzt und gestrichen, keramischer Fliesenbelag im Spritzbereich; Gäste-WC im EG: raumhoch gefliest; Küche mit keramischem Fliesenspiegel im Arbeitsbereich; Sanitärausstattung: UG: Duschbad, bodengleiche Dusche mit Schlauchbrause und Einhebelmischbatterie, Hängeklosett mit Unterputzspülkasten und Handwaschbecken mit Einhebelmischbatterie; aus dem Jahr 2015 EG: Gäste-WC, bestehend aus Standklosett mit Spülkasten und Handwaschbecken mit Einhebelmischbatterie; im Standard des Baujahrs Gebäudetechnik Heizungsinstallation: lt. Gutachten „Hirsch": Öl-Zentralheizung, lt. Gutachten „Hirsch": Wärmeabgabe über Flachheizkörper Warmwasserversorgung: über Zentralheizung; Elektroinstallation: unbekannt, Annahme: veraltete Elektroinstallationen mit einer ausreichenden Anzahl an Brennstellen, Steckdosen und Telefonanschlüssen Sonstiges: lt. Gutachten „Hirsch": Solarthermie Anlage Einzelgarage Baujahr: 1968 Bauweise / Ausstattung: Massivbauweise aus Mauerwerk, Flachdach mit straßenseitigem Holzkipptor, manuell bedienbar; vmtl. glatt gestrichener Rohbetonboden Erhaltungszustand: leicht unterdurchschnittlich Außenanlagen Einfriedungen: überwiegend mit Heckenbewuchs Geländebefestigungen: asphaltierte Garagenzufahrt und mit Betonsteinen gepflasterte Zuwegung zum Wohnhaus Freiflächen-/Gartengestaltung: unbekannt, Annahme: Rasenflächen mit vereinzeltem Strauch- und Baumbewuchs, in weitgehend gepflegter gärtnerischer Gestaltung Nebengebäude: unbekannt
3 K 57/25 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Schützenstr. 60
89231 Ichenhausen · Bayern
120.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung
3 K 44/25 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
NeuRosenstraße 7
89257 Illertissen · Bayern
195.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Wohn-/Geschäftshaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über das Grundstück in 89257 Illertissen, Rosenstraße 5 Grundbuch: Illertissen Blatt: 8968 Gemarkung: Illertissen Flurstück-Nr.: 46/3 Gebäude- und Freifläche zu 196m² Verkehrswert: 293.000 € Wertermittlungsstichtag: 09.10.2025 Hinweise: Innenbesichtigung war nicht möglich. Zum selben Termin wird ein weiteres Grundstück versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 44/25) Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsobjekt liegt im Stadtzentrum der Kleinstadt in ruhiger Lage. Die öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen der Innenstadt sind fußläufig gut erreichbar. Ansonsten ist ein eigenes Fahrzeug hilfreich. Sonstige öffentlich-rechtliche Merkmale Das Grundstück liegt in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet. Ausgleichsbeiträge fallen nicht an. Es befindet sich im Bereich eines Bodendenkmals. Bodeneingriffe sind genehmigungs- und überwachungspflichtig. Privatrechtliche Merkmale Das Gebäude ist räumlich mit dem Nachbargrundstuck auf Flst. Nr. 46/2 verbunden. Dieses ist Bestandteil eines separaten Versteigerungsverfahrens am Amtsgericht Neu-Ulm, Aktenzeichen 3 K 44/25. Beide Grundstucke befinden sich derzeit im Eigentum der Streitparteien. Für die Trennung der Gebäude liegen keine öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Ein gemeinsamer Zwischenbau zwischen dem hier gegenständlichen Hauptbau und dem Nachbargebäude auf Flst. Nr. 46/2 wird nachfolgend anteilig aufgeteilt. Das Gebäude steht im Norden und Osten direkt auf der Grundstucksgrenze. Im Westen befindet sich das Gebäude im nördlichen Teil ebenfalls an der Grundstucksgrenze (Zwischenbau) und im südlichen Teil betragt der Grenzabstand nur ca. 2,70 m. Im Osten befindet sich das Nachbargebäude ebenfalls direkt an der Grundstücksgrenze. Auch hierzu liegen keine Vereinbarungen vor. Sonstige privatrechtlichen Merkmale wurden nicht bekanntgegeben. Erschließung Das Grundstück wird von Norden über das öffentlich gewidmete „Rosengäschen" erschlossen. Die Erschließungskosten- und Herstellungsbeitrage nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Stadtverwaltung für das Grundstuck sowie für die vorhandene und genehmigte Bebauung abgerechnet und bezahlt. Im Falle einer zusätzlichen Bebauung fallen gegebenenfalls weitere Herstellungsbetrage für Kanal und Wasser an. Kostenverursachende Verbesserungsmaßnahmen sind in absehbarer Zeit nicht geplant, sodass das Grundstück derzeit als erschließungsbeitrags- und kostenerstattungsbetragsfrei angesehen werden kann. Es gelten die örtlichen Satzungen. Das Gebäude ist vermutlich an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation angeschlossen. Ob eine erschließungstechnische Verbindung zum Gebäude Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 besteht, ist nicht bekannt. Nachbarbebauung Überwiegend zweigeschossige Gebäude mit gemischter Nutzung und teilweise eingeschossige Garagen. Stellplätze Im Gebäude ist eine kleine Doppelgarage integriert. Gebäudebeschreibung Objektbeschreibung Bei dem Bewertungsobjekt handelt es sich um ein vollunterkellertes zweigeschossiges Wohnhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss bzw. mit Flachdach in Massivbauweise in zentraler Lage der Kleinstadt Illertissen mit integrierter Garage mit einer Größe von ca. 135 m² Wohnfläche laut Wohnflächenberechnung aus dem Bauantrag ohne anteilige Terrasse und Balkon. Die Flache wurde nicht verifiziert, da sie nicht wertrelevant sind. Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Gebäudebeschreibung Art des Gebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach in Massivbauweise bzw. um einen zweigeschossigen unterkellerten Zwischenbau mit Flachdach. Das Flachdach wird als Dachterrasse vom Nachbargebäude, Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 genutzt. Die beiden Gebäude sind laut Planeintragungen durch Öffnungen verbunden. Da es sich wahrend der Bauzeit bis heute um Eigentümergleichheit handelte, wird nachfolgend davon ausgegangen, dass es sich um eine absichtliche Verbindung handelt. Betroffen sind von dieser Teilung des Zwischenbaus laut Planeintrag ein Kellerraum, je ein Zimmer im Erd- und Obergeschoss sowie die oben genannte Dachterrasse. Baujahr und Modernisierungen Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Boden, Wände und Decken sind laut Bauantrag in massiven Baustoffen (Beton und Ziegel) errichtet. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt. Der Dachaufbau ist weder beim Walm- noch beim Flachdach bekannt. Das Walmdach ist mit Ziegelpfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Eine Dachrinnenverkleidung aus Asbestzementplatten ist angebracht. Ausbau Der Ausbau ist nicht bekannt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Kunststofffenster bzw. Glasbausteine sind, soweit sichtbar, eingebaut, ebenso Rollladen. Als Haustüre ist eine bauzeitliche Aluminiumrahmentüre mit Glasfüllungen montiert. Bei dem Garagentor handelt es sich um ein Holzschwingtor. Haustechnik Die Haustechnik - Heizungsinstallation, Sanitärinstallation und Elektroinstallation - konnten nicht besichtigt werden. Die wirtschaftliche und technische Trennung von Haus Nr. 7 konnte nicht geprüft werden. Modernisierungen sind nicht bekannt, nachfolgend wird davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Modernisierungen durchgeführt wurden. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude macht zum Ortstermin einen bauzeitlichen, überwiegend instandgehaltenen Außeneindruck. Gemaß beiliegender Pläne sind die Grundrisse funktional, wenngleich eine Trennung zum Nachbargebäude vorgenommen werden muss. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Der energetische Zustand entspricht vermutlich der Bauzeit und sollte nach vorheriger Energieberatung dringend verbessert werden. Dabei sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zwingend einzuhalten. Bauzeitbedingt ist mit asbesthaltigen Baumaterialien zu rechnen (z.B. Verkleidung der Dachrinnen). Solche dürfen im eingebauten Zustand verbleiben. Ansonsten stellen sie Sondermull dar, der von zertifizierten Firmen abgebaut und entsorgt werden muss. Dabei fallen Mehrkosten gegenüber organischen Baustoffen an. Außenanlagen Entlang der Ost- und Südgrenze befinden sich bauliche Nachbaranlagen, im Westen ist ein Betonsockel mit aufstehendem Doppelstabzaun aufgestellt. Im Erdgeschoss ist eine einfache Terrasse mit Gehwegplatten angelegt. Ansonsten ist der Garten mit Rasen angesät. Die Lage und Lange der Hauszuleitungen ist nicht bekannt, sodass eventuell eine Trennung zwischen den verbundenen Gebäuden (Haus Nr. 5 und 7) vorgenommen werden muss.
1 K 36/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Nähe St.-Willibald-Weg
89231 Ichenhausen · Bayern
320.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Unbebautes Grundstück
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